Tweeter button
Facebook button
Flickr button

Miszellen Allerlei Wissenswertes und anderes aus den Bereichen Germanistik, Literatur, Philosophie, Technik, Kunst… von Valentin Abgottspon, Staldenried, Schweiz

9Aug/140

Article in International Humanist News and Slides Talk Oxford

Here is the Article I wrote for International Humanist News for IHEU

Article Valentin Abgottspon March 2014 IHN by Valentin Abgottspon

Link to PDF.

Slides are here: http://www.scribd.com/doc/236313876/ValAbg-OxfordWHC2014-PDF

veröffentlicht unter: Allgemein keine Kommentare
22Apr/140

The cuteness!

Ich, so. Manchmal. Club Mate hilft.

Vorsicht! Cuteness overload. Extrem herzig.

Animierte gif-Datei. Muss in einem geeigneten Browser angezeigt werden.

Bunny müde

Bunny müde

7Feb/140

Ein paar faustdicke Lügen der Befürworter von «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»

Gestern hatte ich diesen Flyer im Briefkasten (Visp, Wallis):

Abstimmung Abtreibung Pro Life KK
Jetzt kann man sich einen Spass daraus machen, und dieses Machwerk ausdrucken und alle Lügen, Fehler und Unaufrichtigkeiten markieren. Das Blättchen wird nachher anders aussehen als vorher. Ungelogen!

Es würde mich übrigens interessieren, wer denn dieses Lügenblättchen verantwortet und bezahlt hat. Es steht leider nicht drauf, ob «Ja zum Leben» und die Krankenkasse «Pro Life» für diesen Versand verantwortlich zeichnen. Anzunehmen ist es, denn vom Graphikdesign her entspricht es sehr dem Flyer, der sich auf der Website der Krankenkasse findet.

flugblatt_zur_abstimmung.pdf by Valentin Abgottspon

Dass auf dem Flyer dreist gelogen wird, muss nicht wirklich erstaunen. Mich erstaunt es jedenfalls nicht allzu sehr. Rechtgläubige religiös verbrämte Moralisten dürfen das aus eigener Sicht wahrscheinlich. Man spricht dort ja auch immer von «Mensch» und «Kind», statt von Embryo. Tatsächlich: Auch ein Embryo ist potenziell ein Mensch, aber er IST es eben noch nicht. Das Kriterium (welches von einem säkularen Rechtssystem beachtet werden soll) bei einer Abtreibung muss sein, ob man empfindungsfähigen Lebewesen unnötiges Leid zufügt, und wie man verschiedenes Leid abwägt. Pragmatisch halt. Das Kriterium soll nicht beispielsweise katholische Ideologie und Unwissen betreffend Biologie sein.

Auf der Homepage der Krankenkasse steht auch ein Argumentarium zur Abstimmung vom 9. Februar 2014. (Hier gespeichert, falls später nicht mehr zugänglich.) Dem stelle ich gerne das Argumentarium auf der Seite der Nein-Kampagne gegenüber und die Flyer und Argumente der Freidenker.

Wer bei der Pro Life Krankenkasse* ist, unterzeichnet freiwillig, dass man auf die Leistungen von Abtreibungsfinanzierung verzichtet. Ich frage mich: Gibt es in der Schweiz auch eine Krankenkasse, bei der man für den freiwilligen Verzicht auf Homöopathie und dergleichen unterschreiben kann? Falls es sie nicht gibt: Sollte es nicht eine solche Krankenkasse geben? Oder wenigstens eine derartige Möglichkeit bei verschiedenen Krankenkassen? Ich wäre da ein möglicher Kunde!

*Korrektur/Ergänzung: «ProLife ist keine Krankenversicherung, bloss ein Verein, der für die Mitglieder einen Kollektivvertrag mit der Helsana und einigen andern Versicherungen abgeschlossen hat. Die Prämien für die Grundversicherung sind keinen Rappen billiger!!! Nur bei den Zusatzversicherungen gibt es dank Kollektivvertrag Rabatte. Und wenn ein ProLife-Mitglied trotzdem abtreibt, so muss Helsana zahlen, wenn die Frau nicht freiwillg auf die Zahlung verzichtet. So ist das. Klar: die ProLife lügt wie gedruckt» -Anne-Marie Rey

Ich verweise noch auf meine Kolumne zum «Marsch zum Leben im Oberwallis» bei News.ch 2012: Katholisches Mittelalterfestival im Wallis und auf die Berichterstattung zu unseren diesbezüglichen Aktivitäten 2013 auf der Website der Walliser FreidenkerInnen: Demonstration für Frauenrechte und Selbstbestimmung war ein Erfolg.

NACHTRAG [7.2.2014, 12.30 Uhr]

Weil ich per direct message angefragt wurde, wie ich das mit der Krankenkasse genau meine:

Zuerst einmal die Situation: In der Schweiz besteht die Pflicht, sich krankenversichern zu lassen. Man kann die Krankenkasse frei wählen, jede Krankenkasse muss die Grundversicherung anbieten. Details hier beim Bundesamt für Gesundheit. Im Grundkatalog der Krankenversicherung ist seit 2002 [Korrektur: seit 1981 Pflichtleistung der Krankenversicherung, damals noch unter dem alten Gesetz] auch die Abtreibung drin, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Fristenregelung#Schweiz. Seit 2012 sind aber leider auch Mambojambo-Leistungen wie

die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin

drin.

Es gibt die Zusatzversicherungen, siehe Beobachter-Artikel. Man kann da allerhand Versicherungsprodukte wählen. Z.B. dass dann auch die Cranio-Sacral-Therapie abgedeckt wird. Oder Aromatherapie. Meinetwegen sollen die Krankenkassen in den Zusatzversicherungen sogar gewas gegen Feenstauballergien und gegen Computerviren, welche den menschlichen Organismus angreifen anbieten dürfen. Das soll der freie Markt regeln. Und wer betrogen sein will, der soll betrogen sein. Aber beispielsweise für die Homöopathie bleibt für alle einfach so drin und wird mitbezahlt. Auch wenn man (von mir aus aus Glaubens- und Gewissenschaftsgründen...) die Homöopathie und anderen Blödfug nicht mitfinanzieren möchte.

Man kann sich bei der Krankenkasse Pro Life dazu verpflichten, im Falle eines Falles keine Leistung der Krankenkasse für Abtreibung zu beziehen. Obwohl Abtreibung im Grundkatalog ist. Dafür werden dann weniger Prämien fällig.

Meine Idee wäre nun, dass eine Krankenkasse dasselbe für die Komplementärmedizinsachen anbietet. Ich weiss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass ich niemals ein homöopathisches Mittelchen per Krankenkasse finanziert haben will. So ein Versicherungsprodukt (mit einer freiwilligen Verzichtserklärung) würde bei mir auf Interesse stossen. So habe ich das gemeint.

29Jan/120

Nicole Dills Buch «Leben!» als Taschenbuch erschienen

Nicole Dills Buch «Leben! – Wie ich ermordet wurde» ist unlängst als Taschenbuch
und als e-Book erschienen. Freilich, es ist auch die CHF 39.90 Wert, die man für die gebundene Ausgabe hinblättern muss, vielleicht ist die günstigere Taschenbuchausgabe aber für einige Anlass genug, das Buch jetzt erst recht zu kaufen und zu lesen. Ich wünsche dem Buch jedenfalls möglichst viele Leserinnen und Leser.

Anlässlich der Preisverleihung des Prix Courage des Schweizer Magazins Beobachter durfte ich Nicole Dill auch kurz persönlich kennenlernen (ich hatte das Buch bereits vor dem Galaabend gelesen). Eine sehr freundliche Person. Sie war so nett und hat eine Widmung in mein Exemplar geschrieben:

Flickr Tag Error: Call to display photo '6784424069' failed.

Error state follows:

  • stat: fail
  • code: 95
  • message: SSL is required

9. September 2011
Für Valentin
Das Leben ist
lesenswert!
Herzlich, Nicole Dill

Ich gratuliere Dir zur Nomination zum
Prix Courage 2011

Im Zusammenhang mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe gab es auch einige Berichte in den Medien:

Bei mona lisa (ZDF, 28.1.2012): http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,8465644,00.html oder in der Zeitschrift Emma.
Facebook-Seite zum Buch: http://www.facebook.com/nicole.dill.leben

Website Sprungtuch, als Anlaufstelle für Gewaltopfer.

Chapeau vor dieser mutigen Frau. Es braucht Courage, diese Erlebnisse in einem Buch zu verarbeiten.

26Dez/112

Nützliches Venn-Diagramm für Diskussionen mit Religiösen

Im Zuge vieler Diskussionen mit lernresistenten, faktenallergischen Religiösen (Kreationisten und anderen Esoterikern) ist mir folgendes Venn-Diagramm eingefallen.

Ich habe unlängst das das Büchlein Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt durchgeblättert, welches sich vorzüglich als Geschenk eignet, daher wahrscheinlich auch die Idee zum Diagramm.

veröffentlicht unter: Allgemein 2 Kommentare
2Feb/110

Aufruf zur Knochenmarkspende! Hinweise für die Schweiz [Leukämie, Blutkrebs] Kein Hoax!

Es werden aktuell wieder Aufrufe per E-Mail durchs Netz gejagt, die dazu auffordern, wenn man die Blutgruppe AB- habe, sich für eine allfällige Knochenmarkspende zur Verfügung zu stellen.

Der Aufruf ist falsch. Es handelt sich also um einen Hoax, und zwar um einen etwas geschmacklosen. (Aufruf unten zitiert.)

Wer dafür in Frage kommt, sollte sich jedoch tatsächlich ins Register für Blutstammzellen eintragen (lassen). Es kommen – grob gesagt – alle gesunden Personen, welche zwischen 18 und 55 Jahren alt und mindestens 50 Kilogramm schwer sind, in Frage. Ein einfacher Wattestäbchentest reicht für die Typisierung aus.

Ich gebe im Folgenden die Hinweise für die Schweiz wieder. Es ist ein kleiner Aufwand, den man allenfalls betreiben muss. Und mit diesem Aufwand kann man vielleicht ein Menschenleben retten.

2Feb/110

Ich soll also vom Aufklärer zum Scammer werden…

Jemanden, der den Artikel bei Le matin gelesen hat, packte also das Mitleid. Daraufhin rief er mich an und hat mich hingewiesen auf Forever Living Products. Da ich ja jetzt anscheinend arbeitslos sei, würde es mich ja vielleicht interessieren, diese Produkte zu vertreiben.

Der CHFLP-Kanal mit einem Einführungsvideo findet sich auf YouTube.

Ja mei! Nö, werde ich nicht! Aber nett, dass der an mich gedacht hat.

Ich empfehle an dieser Stelle die sehr unterhaltenden Sendungen Penn & Teller: Bullshit!. Ganz besonders Season 8, Sendung Nummer 5 "Easy Money" passt wohl zu dieser Art des Marketings. Aber eigentlich sind fast alle Sendungen geeignet, auf witzige Weise zu skeptischem, erwachsenem Denken anzuregen.

25Jan/113

Resultate Cambridge Proficiency, nur „C“ :( inkl. „clever dick“-Essays als Zugabe

So, gleich mal meinem Bewerbungsdossier hinzufügen.

Ich hätte ja lieber ein "B" gehabt, leider um 3% verpasst... Naja, kommt halt auch a bissl auf die Tagesform an.

Jetzt ist meine Fähigkeit als C2 im Englischen wenigstens auch endlich zertifiziert. Hat nicht mancher Orientierungsschullehrer im Kanton Wallis.

Beim Writing hätte ich auch gerne eine etwas bessere Einschätzung gesehen. Ich habe unter anderem eine Rezension über den Film "Agora" geschrieben, ohne ihn je gesehen zu haben. Vielleicht war das nicht allzu gescheit. :)

Aber ich mache halt lieber Blödsinn, als mich in Prüfungssituationen und während der Vorbereitung wirklich anzustrengen (da hätten wir sie dann auch, die berühmte Prokrastinatoren-Ausrede!). Beim Speaking habe ich auch allerhand "Interessantes" eingebaut. Ich denke, es kommt nicht so häufig vor, dass beim Speaking-Exam das Medienimage und die Person des Dalai Lamas gedisst werden. (Mein Mitsprecher hatte einen Tag lang Dalai Lama sein wollen...)

Wer ein Paar meiner (zugegeben: hingeschluderten) Produkte aus der Sommer-Sprachreise lesen möchte: tolle lege! Ich hatte Spass beim Schreiben und mir nicht allzu viel Mühe gegeben bezüglich sprachlicher Korrektheit. Hell! Der Lehrer soll ja auch noch etwas zum Korrigieren haben...

11Mrz/050

Test Deutsch 1011G

veröffentlicht unter: Allgemein keine Kommentare
11Mrz/050

Test Deutsch 11

veröffentlicht unter: Allgemein keine Kommentare